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Porsche 956 – The Definitive History

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Works Porsche 956 – The Definitive History

Es gibt nicht viele Rennwagen die in ihrer Zeit auf den Rennstrecken dieser Welt alle bekannten und klassischen Rennen gewonnen haben. Der Porsche 956 ist einer von Ihnen, wenn nicht sogar der einzige Rennwagen der Siege in Serie, sei es für die Werksmannschaft oder aber auch vielen Privatteams vollbracht hat. Nun kennt man die bekannten Bilder aus den Rennen von Le Mans, als der Porsche 956 auf den Plätzen 1,2 und 3 über die Ziellinie gefahren ist, und auch die berühmte Lackierung in den Farben des Sponsor Rothmann ist noch vielen Fans gut bekannt, doch die Menge an Informationen die der renommierte Automobil-Journalist Serge Vanbockryck in über drei Jahrzehnten in einem monumentalen Werk zusammengetragen hat ist nahezu gleichbedeutend wie die sportlichen Erfolge des Porsche-Rennwagens. Serge Vanbockryck kennt die Automobil-Szene schon seit Jahrzehnten sehr gut. Doch trotz der vielen verschiedenen Auto-Marken für die er schon gearbeitet hat muss bei Vanbockryck die Begeisterung für Porsche und deren Motorsport deutlich überwiegen. Wie sonst kommt man auf Idee ein solch monumentales 2-Bändiges Werk mit 800 Seiten und über 800 weiteren, zum Teil erstmals gedruckten Bildern zu verfassen. 

Der Autor erzählt von den Anfängen der Porsche Motorsporthistorie aus den frühen 1950iger Jahren, über den ersten Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans, bis zu den fast schon ausgereizten Porsche 936 die in den frühen 1980iger Jahren für Porsche erfolgreich waren. Der Hauptteil der beiden Bücher beschäftigt sich mit dem Porsche 956 und seiner Geschichte. 

Wer den Porsche 956 oder seine Weiterentwicklung den 962 jemals auf einer Rennstrecke erlebt hat, ist schon beim Anblick des Renners im Stand fasziniert. Der Wagen brachte 1982 eine völlig neue, fast schon futuristische Anmutung im Design und im Aufbau eines Rennwagens daher. In den beiden Büchern wird der Geschichte der Entwicklung viel Raum gegeben. Dabei kommt nicht nur der „Vater“ und Chefingenieur Norbert Singer zu Wort, sondern auch viele seiner Mitstreiter die zum Erfolg beigetragen haben. Test- und Rennfahrer, die ihre Sicht der Geschichte erzählen und die Erfolge genauso wie Rückschläge exakt aufzeigen. Dafür wurden dutzenden Interviews mit Fahrern wie  Jacky Ickx, Derek Bell, Jochen Mass, Vern Schuppan, Stefan Bellof, Al Holbert, Jürgen Barth, Hurley Haywood, Hans-Joachim Stuck, John Watson und Henri Toivonen geführt. Für das gelingen eines jeden guten Porsche Buches, gehört auch ein Besuch des Autors im Porsche Museum Stuttgart dazu. Für dieses Werk, welches im Porter Press International Verlag erschienen ist, musste Serge Vanbockryck das Porsche-Archiv im Museum mehrfach besucht haben. Davon zeugt zum Beispiel eine ausführliche und komplette Darstellung aller Chassis-Nummern in den Büchern. 

Works Porsche 956 – The Definitive History, Volume One und Two ist eine Publikation für jeden Porsche-interessierten und Porsche-Sammler. Und so selten wie man heutzutage noch einem Porsche 956 in einer Sammlung oder auf einer Rennstrecke zu Gesicht bekommt, so selten wird man auch die beiden Bücher die es nur in einer Stückzahl von 956 Exemplaren geben wir sehen. Gespannt warten wir aber auf die weitere Publikation in der es dann um den Porsche 962 und seine Erfolgsstory geht. Die beiden in Halbleinen gebunden Büchern die in einem stabilen Schuber zusammengefasst sind, kosten zusammen 450 Pfund. Sie sind bei  Porter Press International in England sowie in gut sortierten Fachbuchhandlungen zu erhalten. Mit Works Porsche 956 – The Definitive History geht für alle beteiligten die Erfolgsstory weiter. 

Works Porsche 956 – The Definitive History

There are not many racing cars that have won all known and classic races in their time on the race tracks of this world. The Porsche 956 is one of them, if not the only racing car that has achieved victories in series, be it for the factory team or for many private teams. Now you know the famous pictures from the races of Le Mans, when the Porsche 956 crossed the finish line in 1st, 2nd and 3rd place, and also the famous livery in the colors of the sponsor Rothmanns is still well known to many fans, but the amount of information that the renowned automotive journalist Serge Vanbockryck has collected in more than three decades in a monumental work is almost equal to the sporting successes of the Porsche racing car. Serge Vanbockryck has known the automotive scene very well for decades. But despite the many different car brands he has worked for, Vanbockryck’s enthusiasm for Porsche and its motorsport must clearly prevail. How else does one come up with the idea of writing such a monumental 2-volume work with 800 pages and over 800 additional pictures, some of them printed for the first time. 

The author tells of the beginnings of Porsche motorsport history from the early 1950s, through the first overall victory in the 24 Hours of Le Mans, to the almost maxed out Porsche 936 that was successful for Porsche in the early 1980s. The main part of both books deals with the Porsche 956 and its history. 

Anyone who has ever seen the Porsche 956 or its further development, the 962, on a race track is fascinated just by looking at the racer when it is not in motion. In 1982, the car brought a completely new, almost futuristic look to the design and construction of a racing car. In the two books, a lot of space is given to the history of the development. Not only the “father” and chief engineer Norbert Singer has his say, but also many of his comrades-in-arms who contributed to its success. Test and racing drivers who tell their view of the story and accurately show the successes as well as setbacks. To this end, dozens of interviews were conducted with drivers such as Jacky Ickx, Derek Bell, Jochen Mass, Vern Schuppan, Stefan Bellof, Al Holbert, Jürgen Barth, Hurley Haywood, Hans-Joachim Stuck, John Watson and Henri Toivonen. For the success of any good Porsche book, a visit by the author to the Porsche Museum in Stuttgart is also part of the process. For this work, which was published by Porter Press International Verlag, Serge Vanbockryck had to visit the Porsche archive in the museum several times. This is evidenced, for example, by the detailed and complete presentation of all chassis numbers in the books. 

Works Porsche 956 – The Definitive History, Volume One and Two is a publication for every Porsche enthusiast and Porsche collector. And as rare as it is nowadays to see a Porsche 956 in a collection or on a race track, as rare will be the two books which are only available in a number of 956 copies. However, we are eagerly awaiting the next publication which will deal with the Porsche 962 and its success story. The two books, bound in half-linen and enclosed in a sturdy slipcase, cost a total of 450 pounds. They are available from Porter Press International in England and from well-stocked specialist bookshops. With Works Porsche 956 – The Definitive History, the success story continues for all involved.  

Published by Porter Press International

Publication date: September, 2019

Two specially bound volumes in a slip case

RRP: £450.00 Limited edition, 840 images, 800 pages

ISBN: 978-1-907085-90-1 (Volume 1)

ISBN: 978-1-907085-98-7 (Volume 2)

Format 340x245mm  

Rallye Automobile Monte Carlo 1952-1982 – All Porsche

Rallye Automobile Monte Carlo 1952 – 1982 – Alle Porsche

„3. Gang, voll, 50 Kurve, Bremsen, leicht rechts, 180 Grad, 2 Gang, Achtung Heck kommt, voll….“

Man spürt praktisch beim durchlesen des monumentalen Werkes, über die Porsche Rallye-Autos die bei der Rallye Monte Carlo teilgenommen haben, jede Kurve, jede Haarnadelkurve, jede Biegung und jeden Drift eines Porsche. Zur besseren Gewichtsverteilung hatte mancher Porsche immer einen Sandsack bei der Rallye dabei. Als Ersatz für einen Sandsack, bietet sich das im Dingwort Verlag erschiene zwei-bändige Werk „Rallye Automobile Monte Carlo 1952 – 1982 – Alle Porsche“ bestens an. Aber im Kofferraum sind die über 900 Seiten geballtes Porsche Wissen viel zu schade. Nein, es ist eigentlich das perfekte Roadbook für die Rallye Monte Carlo, ein muss für jede Porsche Bibliothek und für jeden Automobilfan. Ein muss für alle Historiker und Rallye-Begeisterten.

Stundenlang kann eine Sonderprüfung bei der Monte gehen und stundenlang kann man sich mit diesem Buch in die weitreichende Geschichte der Stuttgarter Sportwagenfirma einlesen. Nicht nur die Werkeinsätze auch die vielen Privatteams werden ausführlich in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch erklärt. Tabellen und viele kleine Details, akribisch recherchiert sind bei dieser geschichtsträchtigen Rallye wichtig um zu gewinnen. Auch im Buch sind Tabellen und Details wichtig und ergänzen perfekt dieses Werk.

Die Zuschauer schaufeln Schnee auf die Strassen rund um die Strecken im Fürstentum Monaco. Sie möchten die Autos im Drift sehen, den Motorsport spüren. Bei der Betrachtung der 384 Farb- und 535 Schwarz/Weiß Abbildungen steht man mit an der Straße und schreit förmlich die Porsche im Buch an, will diese weitertreiben und nach jeder Seite Applaus geben. Der Sieg geht an dieses Werk der beiden Autoren Patrick Dasse, Maurice Louche. Nach dem Rennen gehen die beiden Bücher wieder zurück in ihren Schuber und werden rechtzeitig Anfang Januar im Nächsten Jahr zur Rallye Monte Carlo wieder herausgeholt.

Rallye Automobile Monte Carlo 1952-1982 – All Porsche

“3rd gear, full, 50 turn, brakes, light right, 180 degrees, 2 gear, attention rear coming, full…”

You can practically feel every turn, every hairpin turn, every bend and every drift of a Porsche while reading the monumental work, about the Porsche rally cars that took part in the Monte Carlo Rally. For better weight distribution, some Porsche always had a sandbag with them during the rally. As a replacement for a sandbag, the two-volume book “Rallye Automobile Monte Carlo 1952 – 1982 – Alle Porsche”, published by Dingwort Verlag, is a perfect choice. But in the trunk, the more than 900 pages of Porsche knowledge are far too sad. No, it’s actually the perfect road book for the Monte Carlo Rally, a must for every Porsche library and every automobile fan. A must for all historians and rally enthusiasts.

A special stage at the Monte can go on for hours and this book can be used to read hours of the far-reaching history of the Stuttgart sports car company. Not only the factory assignments but also the many private teams are explained in detail in the three languages German, English and French. Tables and many small details, meticulously researched, are important to win this historic rally. Tables and details are also important in the book and complement this work perfectly.

The spectators shovel snow onto the roads around the tracks in the Principality of Monaco. They want to see the cars drifting, feel the motorsport. When you look at the 384 colour and 535 black-and-white illustrations, you’re standing by the road and literally screaming at the Porsche in the book, wanting to drive them on and give applause after every page. The victory goes to this work by the two authors Patrick Dasse, Maurice Louche. After the race, the two books will go back into their slipcases and will be retrieved in time for next year’s Monte Carlo Rally at the beginning of January.

Gäste, Freunde, Familie – Porsche Reunion VI 2018

PRRVI

Porsche Rennsport Reunion VI, das große Porsche Treffen an der Kalifornischen Küste.
Porsche feiert Geburtstag und das mit einer riesigen Party. Nich nur die Gäste kommen aus aller Welt auch die Fahrer und Porsche Legenden zeigen sich auf der Rennstrecke in Laguna Seca. Legenden aus legendären Rennsportzeiten, Jürgen Barth, Hurley Haywood, Jacky Ickx, Derek Bell, Jochen Mass, Hans-Joachim Stuck, Mark Webber, Jörg Bergmeister, Timo Bernhard und/oder zahlreiche weitere Porsche-People laufen einem den ganzen Tag über den Weg. Für jeden war das eine riesige Party, bis tief in die Nacht wurde gefeiert. Legendär auch die Porsche Rennwagen. 70 Jahre Porsche und Porsche zeigt 70 Jahre Motorsport-Geschichte. Unzählige Rennwagen fahren auf der Strecke, werden ausgestellt und sind fassbar für jeden Gast. Aus Gästen werden Freunde, aus Freunde eine Familie: Die große Porsche Familie.

Porsche Rennsport Reunion VI, the big Porsche meeting on the Californian coast.
Porsche celebrates its birthday with a huge party. Not only the guests come from all over the world, but also the drivers and Porsche legends show themselves on the race track in Laguna Seca. Legends from legendary racing times, Jürgen Barth, Hurley Haywood, Jacky Ickx, Derek Bell, Jochen Mass, Hans-Joachim Stuck, Mark Webber, Jörg Bergmeister, Timo Bernhard and/or numerous other Porsche people run all day long. For everyone it was a huge party, until deep into the night there was partying. Legendary also the Porsche racing cars. 70 years of Porsche and Porsche show 70 years of motorsport history. Countless racing cars drive on the track, are exhibited and are tangible for every guest. Guests become friends, friends become a family: the big Porsche family.

Historic Grand Prix Zandvoort 2018

Jürgen Barth fährt Porsche 961.
Beim Oldtimer Grand Prix 2018 in Zandvoort präsentiert Porsche wieder Schätze aus seiner Sammlung. Aber nicht nur Automobile Legenden wie der Carrera RSR oder der Porsche 908 sind in Zandvoort vertreten auch Legenden der Porsche Historie wie Jürgen Barth oder der ehemalige Porsche Chefdesigner Ham Laagay sind an der Rennstrecke. Jürgen Barth, wie immer mit Helm und Rennanzug auf Reisen, darf im einmaligen Porsche 961 seine Runden auf der Rennstrecke fahren. Der Wagen mit der Starnummer 203 war im Jahre 1986 der erste vierrad-angeriebene Rennwagen bei den 24 Stunden von Le Mans. Eine einfache Leistungssteigerung machte aus den serienmäßigen 450 PS für die wenigen Rennen die der 961 machte satte 650 PS. Dies macht sich auch deutlich im Sound des mit Doppelturbo aufgeladenen Triebwerkes bemerkbar. Für Jürgen Barth sind solche Kennzahlen kein Problem seine Leistungssteigerung holt er sich aus seinen Rezepten aus dem Renn-Kochbuch „schnell mal essen, in Zandvoort war das „Gegrillte Seezunge mit Tomatenbutter und Kartoffeln. Mit diesem Rezept war es für Jürgen Barth auch kein Problem gleich zwei Porsche zu pilotieren. Neben dem 961 für er noch im Porsche 356 SL. Auch wen wegen des angefachten Daches der Platz für ihn ein wenig eng im Porsche ist…

Ein großes Dankeschön für die Bilder an unseren Bildredakteur Tim Havemanns (http://www.loveforporsche.com)

PORSCHE 964 CARRERA RS 3.8








PORSCHE 964 CARRERA RS 3.8





Jürgen Barth, Norbert Franz, Robert Weber





Sportfahrer Verlag




384

PORSCHE 964 CARRERA RS 3.8

Es ist eines der seltensten Modelle der 911-RS-Baureihe, die je gebaut wurden. Nur 55 Exemplare des Porsche 964 Carrera RS 3.8 wurden 1993 in Weissach in Handarbeit komplettiert, weitere 49 Rennversionen vom Typ 964 Carrera RSR 3.8 entstanden zeitgleich in denselben Werkstätten der Porsche-Kundensportabteilung in Handarbeit. Einen leichten Start hatte der erfolgreiche RS-Nachfolger aber keineswegs.

Anfang der 90er Jahre stand Porsche kurz vor dem Aus. Fahrzeuge verkauften sich schlecht und auch die werksseitigen Motorsportaktivitäten waren, zumindest auf internationaler Ebene, nahezu zum Erliegen gekommen. Nach dem Vorbild erfolgreicher GT-Fahrzeuge der 70er Jahre stellten Kundensportleiter Jürgen Barth und der spätere Projektleiter Roland Kussmaul ein Lastenheft für einen neuen Sportwagen auf 911-Basis zusammen. Die Idee des 964 Carrera RSR 3.8 war geboren, und damit erstmals seit langem wieder eine Basis vorhanden, um bezahlbaren Kundensport auf internationalem Niveau anbieten zu können.
Die Fahrzeuge passten in die Reglements des ADAC GT Cups, großer internationaler 24h-Rennen wie am Nürburgring, in Spa Francorchamps und in Le Mans, sowie weiterer großer Langstreckenrennen rund um den Globus. Auf Anhieb gewann der RSR 1993 das GT-Klassement in Le Mans sowie das Gesamtklassement der 24-Stunden von Spa und am Nürburgring.

Dieses umfassende Buch beleuchtet die gesamte Entwicklungsgeschichte der Porsche 964 Carrera RS 3.8 und RSR 3.8. Es enthält Informationen zu den Vorserienfahrzeugen, zur Renngeschichte der RSR 3.8 und die gesamten Auslieferungsdaten aller 107 gebauten Exemplare. Zeitgenössische Presse-Meldungen, Typisierungs-Unterlagen und Homologationsblätter komplettieren das Standardwerk zum 964 Carrera RS 3.8.
 
Autoren: Jürgen Barth, Norbert Franz, Robert Weber
Format: 240 x 280 mm
Limitiert auf 964 Exemplare, jeweils von Hand nummeriert
ISBN: 978-3-945390-00-9
Ausstattung: Hardcover, Schuber, Leineneinband, Tiefprägung und Siebdruck, 384 Seiten

It is one of the rarest 911 RS models ever built. In 1993, just 55 Porsche 964 Carrera RS 3.8s were completed by hand in Weissach, with a further 49 racing versions – the 964 Carrera RSR 3.8 – built by hand simultaneously in the customer sports department. However, the 2.7 RS’s successor didn’t have an easy start to its life.
 
In the early 1990s Porsche was on the brink. Sales were bad, and the factory motor racing programme practically came to a halt, at least in international terms. Following the example set by the successful GT cars from the 1970s, head of the customer sports department Jürgen Barth and project head Roland Kussmaul put together a concept for a new sports car based on the 911. The idea for the 964 Carrera RSR 3.8 was born, and with it came the first opportunity in a long time for an affordable customer sports programme at an international level.
 
The cars were built to regulations that fit with the ADAC GT Cup, as well as the world’s big 24-hour races such as the Nürburgring, Spa-Francorchamps, and Le Mans (among many more). From the word go the RSR was a winner, with victories in the GT class at Le Mans and outright at the Spa and Nürburgring 24s in 1993.
 
This comprehensive book examines the history of the Porsche 964 Carrera RS 3.8 and RSR 3.8 in detail. It contains information about the development, the racing history, and the configuration data on all 107 cars that were ultimately built. There is also contemporary press releases, documentation and homologation sheets, making it the standard reference on the 964 Carrera RS 3.8 and RSR 3.8.
 
Authors: Jürgen Barth, Norbert Franz, Robert Weber
Format: 240mm x 280mm
Limited to 964 hand numbered examples
ISBN: 978-3-945390-04-7
Construction: Hardcover, slipcase, cloth binding, deep embossing and screen printing, 384 pages  

See more soon in „The Porsche Book of Porsche Books“.

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Season Start 2018

Saison Start 2018
„schnell mal essen“ on Track at Barcelona.
Die Renn Saison nimmt fahrt auf. Der Formel 1 Kurs in Barcelona ist die erste Station für die alten Rennautos aus den 50er, 60er und 80er Jahren der Peter Auto Rennserie. Jürgen Barth fährt dieses Jahr wieder einen ganz speziellen Rennwagen: einen Porsche 917/10-002. Ein reinrassiger Rennwagen mit dem legendären 12-Zylinder der unter der Regie von Ferdinand Piech entwickelt wurde. Ca. 650 PS bringt der Wagen auf die Rennstrecke. Für Jürgen Barth kein Problem. Er steigt aus dem Porsche genauso aus wie er eingestiegen ist. Als wäre ein Kinderspiel mit solch einem Wagen über die, wegen des Sahara-Staubs sehr rutschige, Rennstrecke zu fahren. Das erste Rennen der Saison ist auch immer wieder ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Jean Marie Almeras, der bekannte Porsche Tuner und Rennfahrer aus Frankreich ist auf der Rennstrecke und fährt seinen wunderschönen Porsche RSR 2.8l. Beide Rennfahrer, Jürgen und Jean Marie haben nicht nur bei zahlreichen Interviews viel Spaß auch beim Signieren Ihrer Bücher kommt viel Freude auf. Bis zum nächsten Event dauert es nicht mehr lange…..

Season start 2018
Racing and Recipes on track at Barcelona.
The racing season is catching up. The Formula 1 circuit in Barcelona is the first stop for the old racing cars from the 50s, 60s and 80s of the Peter Auto racing series. Jürgen Barth is driving a very special racing car again this year: a Porsche 917 / 10-002. A thoroughbred racing car with the legendary 12-cylinder developed under the direction of Ferdinand Piech. Approximately 650 hp brings the car on the racetrack. No problem for Jürgen Barth. He gets out of the Porsche just as he got in. As if it were a breeze to drive with such a car on the, because of the Sahara dust very slippery, racetrack. The first race of the season is always a reunion with old acquaintances. Jean Marie Almeras, the well-known Porsche tuner and racer from France is on the racetrack and drives his beautiful Porsche RSR 2.8l. Both racers, Jürgen and Jean Marie, have a lot of fun not only in numerous interviews, but also when signing their books, a lot of joy comes up. It will not be long before the next event …

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